An einem Sonntagnachmittag im März

Regentropfen einsammeln und Krokusse gießen.
Dabei
tief seufzen und sich nach der Sonne sehnen.
In den Wolken nach Engeln suchen.
Dabei
leicht verspielte Katzen finden.
Den herabfallenden Wollknäul auffangen.
Schütteln.
Schnurren.
Sich Räkeln.
Nach Luft schnappen.
Ganz bald
lächelnd
zurück ins Bett kriechen.
In andere Welten tauchen.
Dabei
mit Buchstaben flirten.
Irgendwann
wieder sehnsuchtsvoll sein
und auf den Kuchenmann warten.

Schönen Sonntag!**

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